Über mich
Ihr wollt etwas über mich erfahren – wollt wissen, wer das eigentlich ist, der hier diesen Podcast und dieses Blog auf die Netzgemeinde loslässt? Macht ja auch Sinn, sich ein Bild von der Person hinter den Texten zu machen schließlich will man ja auch den Schreiberling irgendwie einordnen, will wissen, welcher Generation er entstammt und noch viel wichtiger: wie sieht seine Cacher-Karriere aus.
Also dann stelle ich mich mal kurz vor:
Ich bin Baujahr 1967, seit über 10 Jahren verheiratet und habe zwei Kinder: einen Sohn (olllli) mit 10 Jahren und eine fast 3 jährige Tochter (Naturgewalt). Wir haben am 14.November 2004 unseren ersten Cache gefunden – sind also schon ne Weile diesem Hobby verfallen.
Naja, nicht alle sind verfallen: meine Frau geht zwar gerne mit, wenn ein schöner Multi durch tolle Gegend läuft oder andere Sehenswürdigkeiten zu besichtigen sind – aber „Microdosen in Piss-Ecken“ sind gar nicht ihr Ding und auch sonst findet Sie, das auch Spazierwege ohne eine Dose es wert sind gelaufen zu werden. Aber ich konnte sie auch schon vom einen oder anderen Rätsel begeistern – vor allem wenn es ein Sudoku enthält.
Mein Sohn Patrick hingegen ist begeisterter Cacher und hat daher auch schon eine Weile eine eigene Kennung: olllli (mit vier L).
Zu Zweit oder in der ganzen Familienbesetzung sind wir meist im Raum Augsburg unterwegs. Unter der Woche bin ich aber auch öfter nach der Arbeit alleine beim Cachen. Da ich bei München arbeite, ist das dann eben oft im Münchner Raum – oder schon ein Stück Richtung Augsburg.
Nachtcaches und T5′er sind nicht mein „Beute-Schema“ und das hat 2 Gründe: (1) bin ich ja, wie schon geschrieben, auch oft alleine unterwegs, und alleine im Dunkeln ist nicht so mein Ding. Beim Klettern geht das ja alleine erst recht nicht. Und (2) ist das auch so mit dem Familienvorstand abgesprochen. Da die Familie auch noch was von mir will und auf diese Weise die Dämmerung eine natürliche Grenze bildet, die mich irgendwann dann mal nach Hause treibt. Möglich das sich das aber auch mal ändert.
Die letzte Zeit bin ich etwas zum Einfach-Tradi-Sammler geworden. Da dies aber kaum befriedigt, ist mein großer Vorsatz fürs neue Jahr: wieder mehr auf Qualitäts-Caches konzentrieren. (Nagut: die Tradis auf dem Weg kann man ja noch mitnehmen – grins). Obwohl die eine oder andere Statistiktour natürlich auch ihren Reiz hat.
Das soll es mal fürs Erste gewesen sein.
Reinhard (Quasselkasper)
