Quasselpodblog

Das (kleine) Blog zum Quasselpod

Kategorie: Offtopic

Von Bloggern, Reviews und Gewinnspielen

Ja, es gibt mich noch – dieser Blog war die letzten beiden Monate nur scheinbar im Winterschlaf. Dabei wäre der Winter mit seinen langen Abenden doch eine ideale Zeit zum Bloggen und Podcasten …

Aber bevor ich mich wieder den Geocaching-Themen zuwenden will, “now for something completely different”, um es mit den Monty Python’s zu sagen.

Die meisten Blogs sind rein private Hobbyprojekte, die aus Spaß betrieben werden und in dehnen der Owner Blogger über Themen berichtet, die Ihn bewegen oder worauf er eben gerade so Lust hat. Das kann auch mal etwas offtopic werden – aber warum auch nicht. Wenn jemand in seinem Geocachingblog mal übers Einkochen von Marmelade schrieben will – soll er doch – die wenigsten werden mehrere Blogs oder Webseiten betreiben, um immer die passende Seite für die Beiträge zu haben. Und schließlich ist es ausschließlich und uneingeschränkt seine Seite. Ob er damit seine Leser glücklich macht, ist natürlich ein anderes Blatt.

Ich komme darauf, weil mir in letzter Zeit in mehreren Blogs immer wieder Kommentare folgender Art aufgefallen sind: “Und was hat das jetzt mit Geocaching zu tun”, “über diese Thema haben doch schon genug Blogs berichtet”, “die Xte Review dieser Taschenlampe – wie viele muss ich den noch lesen”. “Und noch einer, der bei dem Gewinnspiel mitmachen will”. Jeder soll natürlich seine Meinung äußern dürfen und auch kritische Kommentare gehören natürlich dazu und als Blogger bzw. Podcaster sollte man eh Kritik vertragen können, aber:

Ich will mit diesem Beitrag mal eine Lanze für die ganzen Blogger brechen, die die X-te Review eines Tools oder den 35 Bericht über ein Update bei Groundspeek schreiben. Und auch die Teilnahme an einem Gewinnspiel darf doch wohl erlaubt sein, ohne dass man dafür verurteilt wird. Zugegeben: Die 3te Review derselben Taschenlampe interessiert mich nicht wirklich – aber die wenigsten Leser werden alle Blogs durchforsten und Meinungsvielfalt zählt doch auch was. Natürlich sind diese Reviews mehr oder weniger gesponsert – aber ich gehe mal davon aus, dass die meisten Blogger trotzdem sich bei Ihrer Meinung über das Produkt nicht beeinflussen lassen und objektiv bleiben.

Apropo Gewinnspiel. Wie ich eben sehe, bin ich ja gerade noch rechtzeitig aus dem Winterschlaf erwacht, um noch schnell einen Hinweis auf das Gewinnspiel bei MyGeoTools anzubringen. Die Liste der zu gewinnenden Preise ist recht beachtlich. Kein Wunder, dass da viele mitgemacht haben und einige Tweets und Blogposts zu diesem Thema zu lesen waren. Wollten die lästernden Kommentatoren da ev. weitere Teilnehmer abschrecken und Ihre eigenen Chancen erhöhen? Ich mach mir da allerdings keine Hoffnungen – ich habe bei solchen Verlosungen noch nie was gewonnen.

Und Morgen gibts dann wieder Geocaching-Kontent – oder auch nicht – oder ich falle wieder für 2 Monate in den Winterschlaf die Frühjahrsmüdigkeit.

 

Verfallsdatum erreicht

Da wollte ich vorhin nur noch schnell was hier im Blog nachschauen und was muss ich da sehen: Die Seite ist nicht mehr erreichbar – nur eine Standart-Webpage wird angezeigt. Da ich auch im ersten Moment nicht sehen konnte, seit wann die Seite Offline ist, macht sich dann schnell Aktionismus breit – erstmal den Server booten – das schadet nach nem halben Jahr sicher nicht – hat aber nichts gebracht.

Ich habe hier auf dem Server 3 Domains liegen – die anderen beiden waren noch erreichbar – seltsam. Dann entdeckte ich in der Konfigurationssoftware (Plesk), dass die Domain quasselpod.de gesperrt ist.

Wie Bitte? Warum Gesperrt? Neben diesem Hinweis befindet sich ein freundlicher Knopf “entsperren” – doch ein Klick auf diesen meldete nur, das dies nicht möglich sei, da die Domain “abgelaufen” sei.

Wie Bitte? Warum Abgelaufen? Dann dämmert mir ein Verdacht: Anfang Dezember 2009 habe ich die Domain registriert – könnte es sein, das diese versehendlich nur für ein Jahr registriert wurde. Ein Blick in die Kundendaten bei meinem Webhoster (Strato) zeigte aber – alle drei Domains werden als eingerichtet angezeigt und alles sieht gut aus. Also mal Tante Google befragen. Gleich die erste gefundene Seite brachte dann auch die Lösung.

Wenn man eine weitere Domain in Plesk einrichtet, wird diese Standartmäßig mit einem Ablaufdatum versehen – eben genau in einem Jahr. Meiner Meinung nach ein Unsinn. Natürlich kann man das Ändern – dies ist aber ganz unten in der Resourcennutzung versteckt – ohne den in Google gefundenen Beitrag hätte ich da vermutlich ne Weile nach gesucht.

Das bedeutet aber nun zwei Dinge: (1) Heute ist das Ein-Jährige Jubiläum dieser Domain (Den Blog habe ich erst einige Tage später eingerichtet und ja dann am 10.Jan 2010 mit dem ersten QuasselPod gestartet). (2) Der Versuch diesen Blog aus dem Netz zu vertreiben ist gescheitert. Jetzt ist “unbegrenzt” angehackt.

 

Geocacher-Abnehmduell – Ein Fazit

Vor etwa 2 Monaten ging das Geocacher-Abnehmduell zu Ende. Es wird daher Zeit, mal ein kleines Fazit zu ziehen.

In mehreren Blogs und Podcasts wurde ich im Frühjahr auf ein Abnehmduell für Geocacher aufmerksam und da ich mich eh gerade mal wieder über die engen Hosen ärgern musste, war mir schnell klar: da machst du auch mit, und wenn es nur zur Gaudi ist. Sieh dazu auch meinen ersten Blogeintrag.

Die Wochen haben sich dann ganz schön gezogen und mehrmals kam es zu Ausrutschern. Wenn es nicht den Wettbewerb bzw. den möglichen Gesichtsverlust (bei Aufgabe) gegeben hätte, wäre ich wohl nicht so schnell wieder auf Linie gekommen. Da die beiden Führenden eh nicht mehr einzuholen waren, ließ mein Sportsgeist dann etwas nach und die letzten beiden Wochen meinte mein innerer Schweinehund, den aktuellen Stand bringen wir noch gemütlich ins Ziel. So wurde ich dann 3ter – dachte ich zumindest – und war damit sehr zufrieden. Schließlich weiß ja jeder Sportler: So richtig Scheiße ist 4ter.

Zu dem Zeitpunkt hatte RubysRudel schon mehrere Wochen keinen Eintrag mehr gemacht – doch wenige Tage später kam er (vermutlich aus dem Urlaub) zurück, trug seine Daten ein und was mussten meine tränenden Augen da sehen: er hatte mich knapp überholt. Ich bin doch 4ter. Mist: nur die Blechmedaille. An sich ist das ja kein Problem, ich mache RudysRudel keinen Vorwurf und es sei ihm gegönnt – aber irgendwie wurmt es mich aber doch, zumal ich mit einem direkten Konkurrenten ev. halt die letzten beiden Wochen doch noch etwas ernster teilgenommen hätte – der Ergeiz hätte vielleicht den Schweinehund besiegt und wenn ich dann trotzdem 4ter geworden wäre, dann wenigstens im offenen Kampf. Aber so aus dem Hinterhalt überholt – das tut doch etwas weh.

Was lernt man daraus: Einen Wettkampf bis zu Ende konsequent durchziehen und nicht die letzten Meter nur noch auf Platz halten spielen. Man kann mir nur sagen: SELBER SCHULD.

 

 

Aber zurück zum Abnehmen. Für mich hat sich die Teilnahme an dem kleinen Duell gelohnt. Die Hosen passen wieder, der Gürtel hängt nicht im letzten Loch und ich habe seit dem Ende des Duells schon mehrere Chipstüten NICHT aus dem Schrank geholt, was man vorsichtig auch als Umdenken bezeichnen könnte (wobei ich da noch einen langen Weg vormir habe). Trotzdem ging es die letzten beiden Monate schon wieder langsam nach oben, was man hier sehen kann:

 

 

Ich habe aber noch 1,5 KG Luft, bevor ich an eine selbst gesteckte Grenze komme, die ich nicht wieder überschreiten will.

Nun aber zu einem kleinen Fazit, was ja der eigentlich Grund für diesen Artikel war:

  • Ich bin sehr froh, bei dem Duell teilgenommen zu haben. Ich habe mein Ziel (abzunehmen) erreicht und durch den Vergleich / Wettkampf war genug Anreiz da, nicht aufzugeben bzw. sich zusammenzureisen.
  • Ein größeres Teilnehmerfeld wäre motivierender gewesen (IMHO). Wenn man sich Woche für Woche mit Disziplin Plätze nach oben Arbeiten kann, dann wäre das (zumindest für mich) motivierend
  • Die Öffentlichkeit eines sollen Duells im Internet baut einen hilfreichen Druck auf – auch wenn man das vermutlich überschätzt und die Tabelle kein Mensch (außer den Teilnehmern) anschaut. Aber zumindest Theoretisch ist es ja öffentlich. (Was auch ein Grund ist, dies nun hier im Blog zu schreiben und so auch wieder etwas (Pseudo)öffentlichen Druck aufzubauen, das ich nicht doch wieder meine “Neue” Grenze überspringe.)
  • Und ich persönlich habe gelernt: Volle Power bis zu Schluss – und nicht kurz vorher einen Gang runter schalten. (Ihr sehr, der 4te Platz sitzt tief).

So – jetzt habe ich Euch genug mit Non-Geocaching-Content gelangweilt. Aber der Artikel stand jetzt als Erstes auf der Todo-Liste :-) .

 

Den Frust von der Seele schreiben …

Ich habe lange gezögert, ob ich diesen Beitrag veröffentlichen soll – aber irgendwie muss das einfach raus und da ich mir keine Psychiater leisten will, kann ein eigener Blog diesen ja auch irgendwie ersetzen.

Möglicherweise trete ich nun einen Flamewar los – es geht nämlich um Fußball. Mit Fußball kann ich überhaupt nix anfangen. Ich finde es langweilig, und in meinem Freundeskreis war es immer nur die Generation unserer Eltern, die das überhaupt interessiert hatte. Leider ist das inzwischen ein paar Jahre her.

Versteht mich nicht falsch – ich bin der Meinung, jeder soll auf seine Art Glücklich werden. Der eine geht nachts auf Cachesuche, der nächste Nachts auf die Jagd und der dritte schaut halt lieber den ganzen Tage Golf im Fernsehen an – oder eben Fußball. Solange das keinen anderen belästigt ist das ja auch in Ordnung und die Gesellschaft, ja das Leben, wird durch Vielfalt erst interessant.

Leider sind die Fußballbegeisterten inzwischen so penetrant, dass es bei mir regelrechte Wut und Mordfantasien auslöst. Keine Angst: ich werde keine Motorsägen statt Fahnen schwenken, aber es steht mir langsam halt wirklich bis oben. Die Medien tun so, als ob das Jeden – aber auch wirklich Jeden – interessieren würde. Dem ist aber gar nicht so. Meiner Erfahrung nach gibt es viele, die mit Sport (als Zuschauer) nix anfangen können – leider werden die immer ignoriert. Die bringen halt keine Quote und kaufen keine Fanartikel.

Früher dachte ich immer, der typische Fußballfan schaut sich das halt an, weil er sonst kein interessantes Hobby hat. Als ich bei der letzten WM dann mal im Forum einen Satz wie „Wir Geocacher haben doch ein vernünftiges Hobby und daher ja wohl kein Interesse an Fußball“ wurde mir freundlich aber bestimmt mitgeteilt, ich solle mich mal schnell dünne machen. Seitdem schreibe ich im Forum nur noch selten – vor allem nicht über solche Themen. Wie schon geschrieben – jeder soll doch machen was er will – auch wenn es mir weiter absolut unverständlich ist, wie man sein Lebensglück davon abhängig machen kann, ob irgendwelche (Zensiert) gewinnen oder nicht. Die Fußballfans tragen rein GARNIX dazu bei, schreiben sich dann aber den Sieg zu. Das ist ja wie jemand, der beim T5er unten am Baum steht und sich das Logbuch mitbringen lässt – ne noch schlimmer: Das ist der, der Zuhause auf dem Sofa sitzt und sich von jemand anderem ins Logbuch eintragen lässt.

Und dann dieses Fahnengeschwenke. Das macht mir wirklich inzwischen Angst. Ich will jetzt nicht die alte Leiher von „haben wir aus unserer Geschichte nix gelernt“ auspacken – aber mit Nationalstolz kann ich mich nicht anfreunden. Auf was genau sind die den da stolz – ist mir unverständlich.

Inzwischen geht es bei mir so weit, dass ich mich von den Fußballfans belästigt fühle und nicht mehr amüsiert danebenstehen kann. Daher ziehe Ich mich lieber zurück und gehe an Tagen wie Heute erst gar nicht irgendwelchen Freizeitaktivitäten nach. Leider hat dies aber inzwischen auch unser schönes Hobby erreicht. So gehe ich z.B. heute nicht auf einen Event – obwohl ich doch noch kurzfristig Zeit gehabt hätte.
Dieser schon lange geplante, geniale Event fiel Heute leider mit dem Argentinien-Spiel zusammen. Mit Schlauchbooten mitten auf dem See – und dann Maultaschenessen – richtig cool – die Fortsetzung zu einem letztjährigen Event, zu dem ich leider keine Zeit hatte. Maultaschen sind meine 4-liebste Speise und dann ist das Wetter heute auch noch genau richtig – aber die Diskussionen darüber, das man sich schon auf den Boots-Korso freue (und ähnliche Kommentare), haben mir vor einigen Tagen gezeigt, das ich um diesen Event sicher einen großen Bogen machen werde. Zum Glück war ich noch nicht angemeldet.

Jetzt sitze ich hier und bin auf die Engländer sauer. Hätten die nicht so versagt und hätten letztes Wochenende gewonnen, dann wäre das alles kein Problem mehr und es wäre sicher ein Außergewöhnliches Event gewesen. Sehr traurig – nur die Flasche Wein vor mir verspricht etwas Linderung. Und jetzt haben (nach den Schreien draußen zu urteilen) die schon wieder gewonnen und der Zirkus geht weiter – dieser Fußball versaut einem noch den ganzen Sommer. Wie lange dauert dieser Schwachsinn eigentlich noch – wie viele Monate brauchen die für so ein Turnier. Diese Flaschen schaffen ja auch nur alle 5 Tage ein Spiel – und das wollen Männer sein – tzzzz – Die hätten mal lieber Frauen schicken sollen – die hätten vermutlich mehr Power und ohne viel Wirbel jeden Tag ein Spiel gemacht und alles wäre schon lange vorbei. Aber nein – die Medien könnten uns ja dann nicht über Monate hinweg mit ihrem MIST belästigen … (aahhh … langsam komme ich in Fahrt … der Wein wirkt …)

Daher höre ich jetzt besser auf und hoffe, alle Teilnehmer hatten einen tollen Event und haben ausgiebig gefeiert und gerudert. Es sei Euch vergönnt und es ist ja schließlich mein Problem, wenn ich damit ein Problem habe … wie schon gesagt … Jeder wie er will. Und natürlich respektiere ich den Willen des Event-Veranstalters, der ja scheinbar selber ein Fussballfan ist und daher auch die Anfangszeiten verschoben hat. Seit froh dass ich nicht gekommen bin … Nörgler will doch schließlich keiner dabei haben, wenn man gerade feiert.

So, dass musste mal raus. Jetzt trinke ich meine Flasche aus, gehe ins Bett und ab Morgen bin ich wieder friedlich.

PS: Als George Lukas seine neue StarWars Trilogie angekündigt hatte, habe ich keine Autokorsos gesehen. Irgendwie habt Ihr falsche Prioritäten – grins.

 

Geocacher Abnehmduell

Erstmal ein Klischee: Was ist der Unterschied zwischen Männern und Frauen? Werden beide zu einer Veranstaltung eingeladen, jammern Frauen, sie hätten nix passendes zum Anziehen und die Männer hätten zwar was geeignetes – das passt aber nicht mehr – dank zahlreicher Jahresringe am Körper. Vielleicht meinen Frauen da ja dasselbe, wenn sie von „nix passendes“ sprechen, aber lassen wir die Vorurteile mal beiseite …

… und wenden uns dem Geocacher-Abnehm-duell zu.
Seit Jahren arbeite ich mich – dank zu wenig Sport und sitzender Tätigkeit – im Gewicht langsam nach oben und als ich vor einigen Wochen auf einer Beerdigung ständig den Bauch einziehen musste, da die angemessene Klamotte noch enger als in meiner Erinnerung war, war der Entschluss gefasst: Ich muss abnehmen, mehr Sport machen, gesünder essen, mehr cachen, und was man sich sonst so alles vornimmt, wenn man frustriert ist.
Als ich dann einige Zeit später den Vorsatz schon fast wieder verdrängt hatte, wurde ich auf eine Twittermeldung aufmerksam – da war von einem Abnehmduell unter Geocachern die Rede. Hmmm – mit etwas „öffentlichem“ Druck hält man ja vielleicht wirklich länger den Versuchungen stand und außerdem sind wir Geocacher doch alle irgendwie Statistik-Geil.

Also schnell noch kurz vor dem Start des Duells angemeldet und auch schnell wieder bereut – ist jetzt nicht bald Sommer und damit die Zeit von Grillpartys, Eisbechern und anderen Kalorienreichen Feiern? Aber was soll’s – jetzt wird kein Rückzieher mehr gemacht.

Nun sind von den 12 Wochen des „Wettkampfs“ bereits 3 Wochen vergangen und trotz mehrerer Sünden liege ich sogar noch auf dem 3ten Platz. Vielleicht liegt das aber auch daran, das ich im Teilnehmerfeld der Leichteste bin und für 1% Gewichtsverlust am wenigsten Real-Verlust erarbeiten muss. Andererseits ist mein Ziel nicht der Sieg – vielmehr ist mir der Durchhalteanreiz wichtiger … aber es wird schwerer. Einige stressige Tage lassen die guten Vorsätze schnell schwinden und am Abend den Blick zum Schrank mit den Naschereien wandern. Aber diese schwere Phase ist nun auch überwunden und da dieses Jahr Pfingsten mal keine Familienfeier ansteht, wird es hoffentlich auch mal mit den ausgiebigen Wanderungen (natürlich incl. Cachen) klappen. Das Wetter soll ja auch endlich besser werden … da muss ich es nur noch schaffen, dem Eisbecher auszuweichen.

 

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